Kinderglück – Der Familienblog

Squiz der wiederverwendbare Quetschbeutel

Vor ein paar Wochen haben wir 3 Tester für die wiederverwendbaren Quetschbeutel von Squiz gesucht.
Mittlerweile haben unsere Tester Squiz für eine paar Wochen auf Herz und Nieren getestet.
Wie Squiz funktioniert und wie sich die Beutel im Alltag machen, könnt ihr nun nachlesen.

Viel Spaß beim lesen.

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Das erste Feedback stammt von Anja:

Wir durften Squiz – die wiederverwendbaren Quetschbeutel testen.

Viele Kinder, so auch unsere zwei Jungs, lieben sie – Fruchtpürees, Quetschies, Fruchtquatsch – die leckeren Fruchtmuse für Kinder, die von verschiedenen Marken und Firmen in Quetschbeuteln angeboten werden. Ist es nicht unglaublich praktisch dem hungrigen Kind, unterwegs schnell, einen gesunden Snack in die Hand drücken zu können, den es ganz alleine (und ohne Löffel) genießen kann?!

Squiz hat diesen Trend erkannt und Quetschbeutel hergestellt, die der Verbraucher selbst befüllen und wiederverwenden kann. Das kommt natürlich der Umwelt sehr zugute, da weniger Verpackungsmüll anfällt.

Egal ob Fruchtmus, Smoothies oder herzhafte Babybreie, das alles kann man über eine große Öffnung auf der Unterseite in die praktischen Quetschbeutel von Squiz füllen.

Als wir das Päckchen mit den Quetschbeuteln von Jenny zugeschickt bekommen haben, packten wir dies zusammen aus. Eine Packung beinhalten 3 Quetschbeutel mit verschiedenen Tiermotiven (Pinguin, Löwe und Elefant). Bei Amazon kosten 3 Quetschbeutel 14,90 € und jeder Beutel kann etwa 50 x verwendet werden. Wir mussten daraufhin erstmal dran denken der Tagesmutter der Jungs mitzuteilen, dass sie die Quetschies nicht wegwerfen darf, so wie sonst immer ;). Das Material ist BPA- frei. Die roten Deckel wirken etwas „billig“ verarbeitet, der Kunststoff ist sehr dünn und macht keinen robusten Eindruck. Der Beutel an sich wirkt gut verarbeitet und hält einiges aus. Squiz ist laut Hersteller geeignet für die Spülmaschinen, die Mikrowelle und das Einfrieren in einem Gefrierfach. Wir haben alles ausprobiert und tatsächlich hält der Quetschbeutel allem Stand. Ich finde es nur etwas schwierig, den Beutel von Hand zu reinigen, da die Öffnung für einen Spülschwamm einfach zu klein ist. Da bleibt nur das Durchspülen mit klarem Wasser und etwas Spülmittel. Im Großen und Ganzen lassen sie sich aber gut reinigen.

Die Quetschbeutel haben auf der Unterseite einen Druckverschluss, den man leicht öffnen und schließen kann, um den Beutel zu befüllen. Ich war erst sehr skeptisch als ich den Verschluss sah. Das hält doch nie und nimmer, habe ich gedacht. So befüllte ich den Quetschbeutel zum ersten Mal über dem Spülbecken, drückte den Verschluss sorgfältig zu und drückte mit aller Kraft auf den vollen Quetschbeutel, um zu testen, ob der Verschluss standhält, denn auch kleine Kinder drücken und quetschen ja auf den Beuteln herum, wie es ihnen gerade gefällt. Was soll ich sagen? Der Verschluss blieb zu und der Inhalt im Beutel. Jedoch kam es zwei Mal vor, dass der Beutelinhalt einmal im Rucksack unseres Sohnes und einmal im Kühlschrank etwas ausgelaufen ist, das sollte natürlich nicht passieren.

Unsere Kinder fanden die Beutel ganz toll, vor allen Dingen wegen der schönen und interessanten Tiermotive. Sie sind für kleine Kinderhände gut geeignet, wobei man, wie auch bei Einwegquetschbeuteln, aufpassen muss, dass das Kleinkind nicht zu feste drückt und der ganze Inhalt in einem Schwall aus dem Beutel läuft.

Für unseren 14 Monate alten Tom haben wir von der Firma Squiz sogar einen extra Kleinkindaufsatz zur Verfügung gestellt bekommen. Diesen müssen wir allerdings noch testen, da er erst zum Ende unserer Testzeit bei uns ankam. Wir werden über den Kleinkindaufsatz noch etwas auf unserem Familienblog schreiben.

Fazit

Wir finden die Idee von wiederverwendbaren Quetschbeuteln sehr gut. Das schont die Umwelt und Eltern, die gerne und oft selbst Brei und Fruchtmus kochen und das auch gerne unterwegs mitnehmen, ist es eine tolle Sache. Für Eltern, die nicht selbst kochen, sondern die Quetschbeutel nutzen und mit Großpackungen (zum Beispiel Apfelmus) befüllen, lohnt es sich aus finanzieller Sicht eher weniger. Jedoch überwiegt natürlich der Umweltaspekt als aller erstes.

Wir werden die Quetschbeutel auf jeden Fall weiter nutzen, um selbstgekochtes Fruchtmus unterwegs einfach und stressfrei anbieten zu können.

 

 

Das 2 Feedback stammt von Testerin Janine:

Wir haben einen Versuch mit Apfelmus gewagt.
Das Befüllen klappte super gut. Dann hab ich den Beutel verschlossen und meiner Kleinen gegeben.
Sie hat ihn benutzt und gequetscht, wie sie auch die Einwegbeutel drückt.
Der Verschluss ist sofort aufgegangen und das Mus war auf der Hose.

Das Gleiche beim 2. Versuch. Hatte extra nochmal nachgedrückt um sicher zu sein, dass der Verschluss wirklich zu ist.
Dann hab ichs zum 3. Mal zugemacht und selbst mal gedrückt. Ich dachte, dass die Kleine einfach zu grob ist,
aber auch bei mir passierte es.
Ich drückte nur ganz leicht und dann kam unten schon das Mus raus.

Vllt wäre es eine Option einen Verschluss zu machen, wie bei den Zipper Gefrierbeuteln.
Also ähnlich einem Reisverschluss.

Die Idee, die dahinter steckt, ist super! Nur an der Umsetzung müsste noch gearbeitet werden finde ich!

 

Und hier die Testergebnisse von Testerin Julia:

Ich habe mich sehr gefreut, den Squiz zu testen, da meine Tochter (bald2) sehr gerne die Fruchtquetschbeutel, die es auf dem Markt gibt isst bzw. trinkt. Für Unterwegs sind sie ja auch wirklich praktisch, aber ich habe mich immer schon über den unnötigen Müll, den man da produziert, geärgert.

Außerdem hat meine Tochter, als sie noch kleiner war, nie Gläschen bekommen, sondern ich habe immer frisch gekocht und es ihr püriert. Aus diesem Grund wollte ich ihr auch gerne die Fruchtmischung selbst machen und habe schon bevor ich Squiz erproben durfte einiges ausprobiert. Ich habe zum Beispiel die obere Tülle der Kaufquetschies abgeschnitten und ausgewaschen. Danach versuchte ich mich daran diese irgendwie an einem befüllten Beutelchen, welches ich dann ja immer wieder auswaschen könnte zu befestigen … mit naja, nicht so überzeugendem Erfolg … Es ist leider nie ganz dicht gewesen, deshalb hab ich mich schon darauf gefreut den Squiz auf Herz und Nieren zu testen ;-).

Schon allein die Aufmachung gefiel mir, aber vor allem meiner Tochter gut. Obwohl ich teilweise in allen drei Beuteln den gleichen Inhalt hatte, wollte sie trotzdem auswählen, wobei es jedes Mal ein anderer wurde, könnte ja was neues drin sein :-).
Das Einfüllen ging mit Hilfe eines kleinen Löffels recht gut, wobei man wirklich die Füllmarke beachten sollte, sonst quillt es raus. Man hält den Squiz einfach mit einer Hand fest und drückt ihn etwas mit Daumen und Zeigefinger zusammen, so dass die Öffnung rund wird und man bequem jeglichen Inhalt einfüllen kann … ach ja, vorher den Deckel unten zu schrauben ;-P.

Das verschließen ist auch ganz einfach, man drückt einfach die beiden „Zipper Reihen“ zusammen, ich bin öfter drüber gefahren, weil ich mir nicht so sicher war, ob es schon zu ist und habe über dem Waschbecken durch Drücken überprüft ob alles dicht ist. Wenn man den Beutel verschlossen hat, kann es sein, dass geringe Reste im Außenbereich vom Einfüllen zurück bleiben, die man allerdings ohne weiteres einfach abspülen kann.

Ich war etwas skeptisch, ob diese beiden wiederverschließbaren „Zipper“ den Inhalt wirklich zuverlässig zurückhalten, aber meine Skepsis erwies sich als unnötig, es ist NIE etwas ausgelaufen!!!

Wir haben den Squiz mit unterschiedlichen Konsistenzen gefüllt, ich wollte ihn ja wirklich testen…

Angefangen haben wir mit Selbstgemachtem Fruchtmus … der ging einwandfrei, dafür ist der Beutel ja auch konzipiert ;-).

Dann haben wir mal Grießbrei probiert, auch kein Problem.

Mal nen Joghurt schnell für unterwegs einpacken? Mit dem Squiz ein Kinderspiel! Zwar passt in den 130 ml Beutel nicht jeder Joghurtbecherinhalt komplett rein, aber wir haben ihn dann einfach auf zwei verteilt, oder den Rest für später übrig gelassen. Allerdings sollte man hier aufpassen, dass nicht zu große Fruchtstücke im Joghurt sind … wir hatten einen mit Kirsche, und der war dann mal verstopft, die Öffnung zum Trinken ist groß aber nicht so groß ;-P. Durch saugen hab ich ihn schnell wieder frei bekommen, aber wenn meine Tochter das gemacht hätte weiß ich nicht, ob sie den Brocken dann nicht aus Versehen in den Hals bekommen hätte, also Vorsicht bei der Wahl der Sorte … aber ich denke jeder weiß ja, was er so im Kühlschrank hat 😉

So, danach dachte ich versuchen wir mal die schweren Geschütze ;-P Milchreis … wie gesagt, die Trinköffnung ist groß, da könnte doch auch Milchreis durchflutschen … Naja, nicht wirklich. Wir haben ihn extra schon sehr milchig gemacht, aber dennoch verstopfte das Loch manchmal. Wer also Milchreis gerne für unterwegs mitnehmen möchte, dem empfehle ich ihn vorher noch (zumindest ein wenig) zu pürieren.

Die Reinigung war auch leichter als erwartet, sowohl mit kleiner Spülbürste, als auch in der Spülmaschine (was ich zugegebenermaßen öfter genutzt habe) ist es kein Problem. In der Spülmaschine hab ich den Beutel einfach in den oberen Korb über die Stangen für die kleinen Teller gehängt (vorher einmal unter dem Wasserhahn grob ausgespült), allerdings habe ich darauf geachtet, dass sie durch die Stangen etwas gedehnt, bzw. geöffnet wurden. Den Deckel habe ich mit in den Besteckkasten gelegt. Wurde alles jedes Mal sauber und ist nicht wild in der Maschine rumgeflogen. Das Trocknen ging auch ganz gut, man muss allerdings darauf achten, dass der Beutel geöffnet bleibt, am besten stülpt man ihn über ein kleines Glas (zb Schnapsglas), dann kann er gut trocknen (Deckel abgeschraubt lassen).

 Und zu guter Letzt noch ein Gadget … Wir hatten von den Kaufbeuteln noch diese aufschraubbaren Löffel mit Loch zum Füttern von kleineren Kindern (zugegeben noch nie benutzt …) diese passen einwandfrei auch auf die Squiz – Beutel. Wer also sein Kind mit diesem Beutel füttern möchte, kann das mithilfe der Löffel ganz einfach unterwegs tun. Da drei Beutel in einer Packung enthalten sind wäre dass dann quasi ein 3 Gänge Menu ;-P.

Ach ja, und man kann die Squiz – Beutel zu diesem Zweck natürlich auch im Wasserbad erwärmen (auch in der Mikrowelle auf auftauen, aber ich würde das Wasserbad empfehlen).

 Mein Fazit zu den Squiz – Beuteln … für breiige Substanzen absolut empfehlenswert!!!! Für Stückige jedoch nur bedingt…

 

 

Vielen Dank an unsere 3 Testerinnen für Eure ehrliche Meinung zu Squiz – wir wünschen Euch weiterhin viel Spaß mit den Quetschbeuteln <3

Liebe Grüße
Jennifer

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Kommentare (15)

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