Kinderglück – Der Familienblog

Vom Babybett zum Kinderbett

Unser David wird nächsten Monat auch schon wieder drei Jahre. Wo ist nur die Zeit geblieben? Da David momentan immer noch in seinem Babybett schläft und solangsam einfach zu groß dafür ist, soll er zu seinem dritten Geburtstag ein neues Kinderbett bekommen. Wir waren also im Möbelgeschäft und haben uns verschiedene Betten angeschaut. Wie das so war und was uns eim Bettenkauf wichtig ist, habe ich nun für euch verbloggt. Unser Big Day …

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Kommentar (1)

  1. Janina

    Bei der Großen hatten wir gleich das Gitterbett. Nachteil ist, du musst halt immer aufstehen, auch wenn das Kleine „nur“ bissel unruhig ist . Vorteil ist, du hast nicht die doppelte Ausgabe, denn ein Kinderbettchen brauchst du ja später doch. Für die Kurze haben wir dann aber doch ein Beistellbett kaufen müssen, da es für die Große noch zu früh war, in ein großes Bett umzuziehen. Die war erst knapp zwei, als die Kurze geboren wurde. Das haben wir dann ein halbes Jahr genutzt und dann sind die Mädels umgezogen, die Große ins große Bett und die Kurze ins Kinderbett. Wir hätten es wohl auch noch zwei oder drei Monate ziehen können, denn die Kurze hat noch gut rein gepasst, aber wir haben die Gelegenheit genutzt, das große Bett vom Christkind bringen zu lassen Mein Fazit war: Wenn man sichs leisten kann, sollte man sich ein Beistellbett zulegen, es ist praktisch, du hast dein Neugeborenes direkt neben dir, ohne Platz im Ehebett zu verlieren. Du kannst das Kleine auch mal schnell beruhigen, bevor die ganze Familie mit wach ist. Und wenn du stillst, brauchst du zum Füttern gar nicht aufstehen

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